UMGEBUNG
Sehens- und Wissenswertes
 

Sehenswürdigkeiten

Elsterwerda liegt östlich der Einmündung der Großen Röder in die Schwarze Elster - mitten im Magdeburger-Breslauer Urstromland. Die amtfreie Stadt Elsterwerda ist das Tor zum Naturpark- Niederlausitzer Heidelandschaft. Zu den Sehens-würdigkeiten der Stadt zählen das Barockschloss, die Kirche St. Katharina, die Postmeilensäule, das Fachwerkhaus Kleine Galerie mit Til-Eulenspiegel- Brunnen,die Glockentürme in Biehla und Kraupa sowie das bekannte Gymnasium.

 

 

 

 

Die Fürstenstraße der Wettiner

Die Fürstenstraße der Wettiner, deren Mittelpunkt das Stammschloß der Wettiner in Wettin an der Saale ist, will als erste Ferienstraße Mitteldeutsch-lands die reiche Kultur- und Naturlandschaft für den kulturell interessierten Autotouristen erschlie- ßen. Außer der Hauptroute - von Bayreuth kom-mend - gibt es mehrere Nebenstrecken. Eine die-ser Straßen-führungen ist die sogenannte Nord-route, welche von Spremberg kommend durch Senftenberg, Calau, Fürstlich Drehna, Doberlug-Kirchhain, Bad Liebenwerda nach Elsterwerda, Lauchhammer durchs Amt Ruhland, Amt Ortrand, entlang der Perlen Zabeltitz und Schönfeld weiter nach Kalkreuth, Großenhain, zur Wiege von Sachsen - nach Meißen führt.

 

 

 

 

 

Rad- und Wandertouren

Elsterwerda ist Ausgangspunkt für zahlreiche Rad- und Wandertouren z.B. zum Heideberg (201,6 m hoch - der höchste Punkt im Land Brandenburg), zum Haupt- Schraden- Graben, zum Reißdamm und Holzhof, zum Kleinen Spreewald nach Wahrenbrück, ins Grünewalder Lauch und viel
viel mehr.






Mehr Informationen unter www.elsterwerda.de

 

 

 

 

 

 

 

Elsterwerda in Zahlen

9.000 Einwohner leben auf 4.050 Hektar
Stadtgebiet besteht aus sechs Stadtteilen: Kraupa, Biehla, West, Kotschka, Krauschütz und Weinberge
Erstmals urkundlich erwähnt: 14. März 1211
Im 18. Jahrhundert kaufte Der Kurfürst von Sachsen die Stadt.
1995 brannte das Rathaus- wahrscheinlich durch Brandstiftung – aus. Schaden: 3 Millionen Mark.